Zwischen 10.00 und 11.00 Uhr verabschiedete sich Marc Fascher von seinem Team. Güve ließ er aussen vor! In der Kabine sollen Tränen geflossen sein…Danke Marc, danke für den Aufstieg, danke für Deine Gradlinigkeit. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem nächsten Verein und hoffentlich mehr Rückendeckung durch die Vereinsführung, als Du sie hier erfahren hast.
Um 13.00 Uhr öffnete dann das Kasperltheater („Münstersche Puppenkiste“, die Fäden der Spielfiguren hält Herr Bäumer in den Händen) den Vorhang. MdA und Gockel geben eine Pressekonferenz zur aktuellen Situation und stellen anschließend den neuen Trainer Dotchev vor. Dieser wirklich nicht souveräne Auftritt ist auf verschiedenenen „online-Seiten“zu sehen oder zu lesen (z.B. unter preussen-schaufenster.de). Ich will auch gar nicht weiter auf die Akteure eingehen. Die äußerst kritische und objektive Presselandschaft des Münsterlandes wurde dann noch vom Präsidenten angefleht, wohlwollend zu berichten. Dotchev selbst nahm den fliegenden Wechsel etwas verschnupft an, bezeichnete sich als „demokratischer Diktator“ und hat auch schon seine Erfahrungen mit der „Diva“ Güve.
Mein persönliches Fazit der letzten 4 – 5 Wochen:
Diese Vereinsführung hat es nicht verdient, in der nächsten Jahreshauptversammlung wiedergewählt zu werden. MdA und Gockel gleichen eher „Leibeigenen“ oder „Marionetten“ des Herrn Bäumer. Herr Bäumer sieht durch sein Geld, das Geld das er vor allem durch eine Leiharbeitsfirma verdient, den SCP als seinen persönlichen Spielball an. Hinzu kommen weitere Akteure wie Hannes Pfeifffer,deren Rollen im Verein sehr sehr mysteryös sind. Wirkliche Transparenz gibt es nicht. Ich habe zu dieser Vereinsführung jegliches Vertrauen verloren. Auch haben sie, die das Wort „unehrenhaft“ bzgl.Fascher wählten, sich die Unehrenhaftigkeit selbst implantiert.
Danke Fischkopp und mach es gut….willkommen Dotchev. Das Geschäft Fußball kann manchmal sehr unehrenhaft und grausam sein!
Tribünenhocker


